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Nomination Lokalwahlen 2026

Die Grünliberale Partei Stäfa hat an ihrer Mitgliederversammlung vom 15. September die langjährige Gemeinderätin Claudia Hollenstein als Gemeindepräsidentin für die Neuwahlen im März 2026 nominiert.

 

Die 58-jährige Hollenstein ist seit 2012 Gemeinderätin, seit 2022 auch Vizepräsidentin und verantwortet aktuell das Ressort Tiefbau. Seit 2019 vertritt die in Uerikon wohnhafte Mutter von drei erwachsenen Kindern den Bezirk Meilen im Kantonsrat, für welchen sie von der GLP-Fraktion als 2. Vizepräsidentin für die Wahl im Frühling 2026 nominiert wurde.

 

Hollenstein bringt für das Amt breite politische Erfahrung aus der Gemeinde und dem Kanton mit. Beruflich als Leiterin Nachhaltigkeit der Hirslanden-Gruppe, als Verwaltungsratspräsidentin der Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland (VZO) sowie als Leiterin von diversen anderen Gremien verfügt sie über profunde Management- und Führungserfahrung für das Amt als Gemeindepräsidentin.


«Ich bin motiviert Stäfa über die nächsten Jahre mit einem kompetenten Team aus Verwaltung und Politik weiterzuentwickeln. Als Gemeindepräsidentin kann ich als Politikerin aus dem politischen Zentrum gut Kompromisse herbeiführen, bin als Person volksnah und kenne Stäfa und seine Bewohnenden durch die lange politische Arbeit bestens. Zudem würde ich mich sehr freuen, als erste Frau das Gemeindepräsidium von Stäfa zu übernehmen.»

 

Die Partei nominierte neben Hollenstein den bisherigen Gemeinderat Andreas Utz (Sicherheit) für eine weitere Amtsperiode. Im der auf fünf Sitze reduzierten Schulpflege tritt Peter Märki erneut an, ebenso die bisherigen Mitglieder der Sozial- und Werkbehörde, Ronald Kling und Simon Kaiser.

 

Die Nominationen für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) hat die Partei vertagt, bis klar ist, ob die Behörde wie bisher eine RPK oder neue eine Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (RGPK) ist. Diese Abstimmung findet am 28. September statt.